DEUTSCHE KINEMATHEK MUSEUM FÜR FILM UND FERNSEHEN
Über das Projekt

Geburtstagsspecial

Happy Birthday, Ken Adam!

Am 5. Februar 2021 wäre der Production Designer Ken Adam 100 Jahre alt geworden. Mit spektakulären Sets für die frühen James-Bond-Filme und seiner Arbeit für den Regisseur Stanley Kubrick hat er Filmgeschichte geschrieben. Sein Werk erscheint nach wie vor zeitlos modern. Auch heute inspiriert Ken Adam Künstler*innen und Kreative, Architekt*innen und Filmschaffende in aller Welt.

Aus Anlass des 100. Geburtstags präsentieren wir Glückwünsche, Erinnerungen und Kommentare von Freund*innen und Kolleg*innen, von Weggefährt*innen und Verehrer*innen. Die hier versammelten Beiträge eröffnen neue, persönliche Perspektiven auf Ken Adams Werk und verdeutlichen die vielfältigen Anregungen, die von diesem Ausnahmekünstler nach wie vor ausgehen.

Barbara Broccoli und Michael G. Wilson, Produzent*innen

Barbara Broccoli und Michael G. Wilson übernahmen die Firma Eon Productions von Albert R. Broccoli, genannt Cubby. Sie sind für die James-Bond-Filme sowie weitere Film- und Theaterprojekte verantwortlich. Bereits als Kind spielte Barbara auf den von Ken Adam entworfenen Sets. Sie beschreibt Ken Adam und seine Frau Letizia als „zentral für mein Leben, sie waren ein sehr glamouröses Paar, wirklich wundervoll und warmherzig.“

„Ken Adam war ein echtes Genie! Er ist Teil der Bond-DNA. Er hat Außergewöhnliches geschaffen – und das wird für immer bleiben.“ (Barbara Broccoli und Michael G. Wilson)

Silke Buhr, Szenenbilderin

Silke Buhr studierte zunächst Innenarchitektur, bevor sie zum Szenenbild wechselte. Ihre Arbeiten wurden mehrfach mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnet, zuletzt BERLIN ALEXANDERPLATZ (D, NL 2020, Regie: Burhan Qurbani). Ken Adams Zeichnungen, die sie während ihres Studiums zum ersten Mal sah, öffneten ihr die Augen für die Möglichkeiten der Filmarchitektur. Buhr lehrt Szenenbild an der Filmakademie Baden-Württemberg.

  • Silke Buhr, Foto: Annette Koroll
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Axel Eichhorst, Storyboard Artist

Axel Eichhorst arbeitet als Concept- und Storyboard-Artist und als freier Künstler. Eine seiner ersten Tätigkeiten als Storyboarder führte ihn zu István Szabós TAKING SIDES (GB, F, D 2001), mit Ken Adam als Production Designer. Er erinnert sich gut an ein ausführliches Gespräch während einer gemeinsamen Autofahrt. Heute ist Eichhorst vorrangig für internationale Ko-Produktionen tätig, zuletzt für THE MATRIX 4 (USA, AUS 2021, Regie: Lana Wachowski).

  • „Tribute to Ken“, Storyboard von Axel Eichhorst, 2021
  • „Tribute to Ken“, Storyboard von Axel Eichhorst, 2021
  • „Tribute to Ken“, Storyboard von Axel Eichhorst, 2021
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„Schon in Kens expressionistischen Skizzen ist der Brutalismus seiner Schurkenfilmsets, ihr Pathos und ihre Kälte erstaunlich spürbar.“

Christopher Frayling, Autor

Sir Christopher lehrte Geschichte an der University of Bath und leitete in den 1980er-Jahren das British Film Institute in London. Er hat zahlreiche Studien zur Film- und Populärkultur verfasst, darunter mehrere Arbeiten über Vampire oder Italowestern. Mit Ken Adam war er 30 Jahre lang befreundet und hat mit und über ihn drei wegweisende Publikationen herausgegeben. Einen „Flomaster-Pen“, den Ken Adam ihm schenkte, hält er in besonderen Ehren.

„Eine von Ken Adams großen Fähigkeiten, war es, dem Publikum Einblicke in Welten zu verschaffen, die es sonst nie zu Gesicht bekommen hätte. So zum Beispiel der berühmte „War Room“ unter dem Pentagon aus Kubricks DR STRANGELOVE, den Steven Spielberg mal als das beste Film Set, das je gebaut wurde, bezeichnet hat. Ken Adam erzählte liebend gerne (vielleicht Legende, vielleicht auch Wahrheit) wie Ronald Reagan nach seinem Amtsantritt den „War Room“ sehen wollte, woraufhin er die Antwort bekam: „Mr. President, es gibt keinen.“ „Aber“, wie Ken mit einem Lächeln und einem verschwörerischen Zug an seiner Havanna-Zigarre hinzufügte, „natürlich gibt es den ‚War Room‘. Genauso wie es ein Fort Knox gibt, dessen Inneres wie eine Kathedrale aussieht und einen Raketenwerfer, der in einem japanischen Vulkan versteckt ist. Es gibt sie, weil Ken Adam sie erschaffen hat, und weil er sie unsere Köpfe gesetzt hat. Er nannte seinen Beruf gerne „Architektur ohne Baugenehmigung“, und es schien ihn nicht zu stören, dass einige seiner besten Kreationen dazu neigten, in der letzten Filmrolle in die Luft zu fliegen. Die Filme und unsere visuellen Erinnerungen an sie sind geblieben. Ein großartiges Vermächtnis.”

  • Ken Adam und Christopher Frayling im Archiv der Deutschen Kinemathek, 2014, Foto: Jürgen Keiper

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Uli Hanisch, Production Designer

Seine Tätigkeit als Szenenbildner begann Uli Hanisch bei Christoph Schlingensief und Helge Schneider. Heute sind vor allem seine Arbeiten für Tom Tykwer, wie DAS PARFUM (D, S, F 2007), oder BABYLON BERLIN (D ab 2017) bekannt, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Zuletzt erregte sein Szenenbild für die Serie THE QUEEN’S GAMBIT (US 2019) international Aufmerksamkeit. Mit seinem Entwurf für das Kaufhaus Adam & Söhne in der Neuen Berliner Straße auf dem Studiogelände Babelsberg erwies er Ken Adam die Reverenz.

  • Uli Hanisch, Foto: Anne Lena Michels
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Boris Hars-Tschachotin, Regisseur, Kurator und Installationskünstler

Boris Hars-Tschachotin realisiert Spiel- und Dokumentarfilme, Ausstellungen und Kunstinstallationen und war mit seinem Arbeiten auf zahlreichen internationalen Festivals und in verschiedenen Ausstellungshäusern zu Gast. Ken Adam lernte er als Location Scout bei TAKING SIDES (GB, F, D 2001, Regie: István Szabó) kennen und war mit ihm und dessen Frau Letizia eng befreundet. Gemeinsam mit Kristina Jaspers und Peter Mänz kuratierte er die Ausstellung „Bigger Than Life. Ken Adam's Film Design“ und gestaltete die dort gezeigte Installation „Lines in Flow“.

„Die Suche nach dem Fotoabzug von Ken Adam und mir im unfreiwilligen Cordanzug-Partnerlook lassen mich über meinen verstaubten Anrufbeantworter stolpern. Aus Nostalgie höre ich mir alle alten Nachrichten an, und mit Kens Stimme im Ohr wird mir wieder bewusst, wie sehr er mich geprägt hat.

Sein Mut als Freiwilliger im 2. Weltkrieg für die Britische Luftwaffe zu fliegen, seine Risikobereitschaft innerhalb seiner Filmwelten ‚groß‘ zu denken und zu gestalten, nach dem Motto – ‚never take no for an answer‘. Vor allem beeindruckt mich aber bis heute seine Großherzigkeit zu vergeben. Ein um das andere Mal ist er auf Berlin und die Menschen in dieser Stadt zugegangen, nie mit einem Vorwurf oder einer verdeckten Schuldzuweisung, und das, obwohl ein Großteil seiner Familie in deutschen Konzentrationslagern umgebracht wurde. Und am Ende seines Lebens und trotz Flucht und Vertreibung aus seiner Heimat schenkt Ken Adam sein gesamtes Archiv – das Kostbarste was er besitzt – seiner Geburtsstadt Berlin. Diese Haltung der Versöhnung ist für mich zum Vorbild geworden. Danke lieber Ken und Happy Birthday!“

  • Ken Adam und Boris Hars-Tschachotin, Talent Campus Berlinale 2004, Foto: Andreas Michael Velten

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Anrufbeantworter-Nachricht von Sir Ken Adam

Matthias Karch und Carolin Höfler, studio oza

Matthias Karch ist Architekt und leitet das Institute of Media and Design der TU Braunschweig. Carolin Höfler ist Professorin für Designtheorie und -forschung an der Köln International School of Design der TH Köln. In ihrem gemeinsamen Büro „oza _studio for architecture and scenography“ entwickeln sie szenografische, experimentelle und temporäre urbane Räume. Für die Ausstellung „Bigger Than Life. Ken Adam's Film Design“ entwarfen und realisierten sie gemeinsam mit Studierenden der TU Braunschweig mehrere Anschauungsmodelle zu Ken Adams Raumbildern.

  • Matthias Karch, Carolin Höfler, Fotos: privat
  • Exhaust chamber simulation © Carolin Höfler und Matthias Karch, OZA _Studio
  • Airport Koh Phangan, Archit. project Sunken Island © OZA _Studio for Architecture and Scenography
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„Das von Ken Adam oft verwendete und ikonisch gewordene Kreismotiv lässt Raummodelle entstehen, in denen Zeit beschleunigt, verlangsamt, angehalten oder zurückgedreht werden kann. Es sind panoptische Innenräume, wie z.B. die „Exhaust Chamber“ aus dem Film MOONRAKER, die kein Außen mehr kennen. Er nimmt damit kongenial vorweg, was wir heute, in der hybriden Überlagerung von physischen und virtuellen Raumerfahrungen, Immersion nennen: Ein Innenraum wird zum alle Sinne betörenden Weltmodell.

Was macht ihn für uns so besonders? Ken Adams eminente Qualität als Szenograf zeigt sich darin, dass er die Gestaltung des Raums und der Zeit gleichermaßen im Blick hat.“

Katharina Kubrick, Künstlerin und Silberschmiedin

Katharina Kubrick arbeitete das erste Mal als 19-Jährige an einem Filmset. Ihr Vater, Stanley Kubrick, setzte sie als Location-Fotografin für BARRY LYNDON (GB, US 1975) ein. Die Erfahrungen bei den Dreharbeiten und die Zusammenarbeit mit dem Team, zu dem auch Ken Adam gehörte, führten zu einer Karriere im Art Department bei Spielfilmen und Werbespots. Sie arbeitete bei zahlreichen Filmproduktionen u.a. als Requisiteurin, Zeichnerin und Bühnenbildnerin. Mit Ken Adam arbeitete sie bei THE SPY WHO LOVED ME und später bei MOONRAKER zusammen. Heute arbeitet sie als Schmuckdesignerin und Metallschmiedin.

  • Katharina Kubrick, Foto: privat
  • „Nach meiner Arbeit als Location-Researcher arbeitete ich im Art Department der James-Bond-Filme...

    „Nach meiner Arbeit als Location-Researcher arbeitete ich im Art Department der James-Bond-Filme THE SPY WHO LOVED ME und MOONRAKER – mit Ken Adam, Peter Lamont, Ernie Archer und all den anderen. Hier bin ich mit Tina Broccoli (rechts) in der ‚007-Stage-Halle‘ zu sehen.“ Set des ‚Liparus-Supertanker‘, 1977, Foto: privat

    „Nach meiner Arbeit als Location-Researcher arbeitete ich im Art Department der James-Bond-Filme...
  • „Neben anderen Aufgaben wurde mir die Aufgabe übertragen, das Stahlgebiss für den ‚Beißer‘ in...

    „Neben anderen Aufgaben wurde mir die Aufgabe übertragen, das Stahlgebiss für den ‚Beißer‘ in THE SPY WHO LOVED ME zu entwerfen – was ich auch tat. In MOONRAKER ist die Metallprothese noch einmal zu sehen. Der Schauspieler Richard Kiel schrieb eine Widmung auf das Plakat.“

    „Neben anderen Aufgaben wurde mir die Aufgabe übertragen, das Stahlgebiss für den ‚Beißer‘ in...
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„Für Ken zu arbeiten war immer ein Abenteuer und eine immense Lernerfahrung. Seine berühmt kühnen und auffälligen Set-Designs führten zu den wohl gewagtesten und innovativsten Filmsets, die die Messlatte für Designer und Regisseure gleichermaßen höher gelegt haben. Ich war sehr dankbar, dass er mich bei den Bond-Filmen einstellte. Anfangs war er sehr zurückhaltend, so dass ich mich wirklich beweisen musste. Zum Glück war er zufrieden. Zu dieser Zeit gab es nur wenige (wenn überhaupt) Frauen, die in den Art Departments von Spielfilmen arbeiteten. Die gemeinsame Arbeit mit Ken war für mich eine wirklich bereichernde Erfahrung.“

Daniel Libeskind, Architekt

Daniel Libeskind studierte zunächst Musik, bevor er sich der Architektur zuwandte. Er ist einer der großen Erneuerer der architektonischen Formensprache, der Räume mit Narration und Emotionen auflädt. Eben darin erkennt er die Geistesverwandtschaft zu Ken Adam. Er sagt: „Ken Adam erzählt immer eine Geschichte. Seine Sets leuchten mit diesem Licht des Unbekannten und der Schönheit wahrer Architektur.“ Zu seinen bekanntesten Bauten gehören zahlreiche Museen, darunter das Jüdische Museum Berlin.

  • Daniel Libeskind, Foto: Studio Libeskind
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Alex McDowell, Narrative Designer

Alex McDowell ist ein britischer Narrative Designer und Vordenker des World Building Konzepts. Mit seinem Production Design für Filme wie David Finchers FIGHT CLUB (US 1999) und Steven Spielbergs MINORITY REPORT (US 2002) setzte er Maßstäbe in der Verschränkung analoger und digitale Bildwelten. Ken Adam, dessen zeichnerische Visionen und dramaturgischen Konzepte er besonders schätzt, erwies er mit einer Neuinterpretation des „War Room“ in Zack Snyders WATCHMEN (US 2009) die Reverenz.

  • Alex McDowell, 2020, Foto: Boris Hars-Tschachotin
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Anja Müller, Production Designer und Art Director

Anja Müller war als Supervising Art Director bei TAKING SIDES (GB, F, D 2001, Regie: István Szabó) Ken Adams rechte Hand. Sie brachte bereits einige Erfahrung mit und genoss die familiäre und kreative Atmosphäre im Team. Seither hat Sie als Art Director und Production Designer zahlreiche internationale Produktionen im In- und Ausland betreut, darunter BRIDGE OF SPIES (US, D 2015, Regie: Steven Spielberg) oder zuletzt THE MATRIX 4 (USA, AUS 2021, Regie: Lana Wachowski).

Für mich wird Ken immer ein großer Lehrer bleiben, der gerne gelehrt und sein Wissen und seine Erfahrung weitergegeben hat.“

Rainer Rother, künstlerischer Direktor, Deutsche Kinemathek

Der künstlerische Direktor der Deutschen Kinemathek und Leiter der Berlinale Retrospektive Rainer Rother hatte wesentlichen Anteil daran, dass Ken Adam sein Archiv nach Berlin übergab. Beide trafen sich regelmäßig und absolvierten gemeinsame Auftritte, darunter eine 4K-Aufführung von JAMES BOND 007 – GOLDFINGER (GB, USA 1964, Regie: Guy Hamilton) bei der Berlinale 2015 und – ein besonders berührendes Erlebnis – den Besuch von Ken Adams alter Schule, dem Französischen Gymnasium in Berlin.

  • Rainer Rother, © Deutsche Kinemathek, Foto: Marian Stefanowski
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Gereon Sievernich, Kurator

Gereon Sievernich hat als langjähriger Direktor des Martin-Gropius-Baus und jetziger Kurator des Hauptstadtkulturfonds das kulturelle Leben Berlins wesentlich mitgeprägt. Für die Millenniumsausstellung „Sieben Hügel“ im Jahre 2000 überzeugte er 1998 Ken Adam, als Ausstellungsgestalter nach Berlin zu kommen. Die bis dahin teuerste Ausstellung der Stadt konnte mit einer spektakulären Gestaltung des Lichthofs aufwarten. Er blieb mit Ken und Letizia Adam eng befreundet und half, seinen Vorlass nach Berlin zu bringen.

„‚Think big‘, diese Empfehlung von Ken Adam habe ich noch immer im Ohr. Dass für DR. NO eigens ein Vulkan gebaut worden war, wusste ich 1998 nicht. Ken durfte laut Vertrag Los Angeles nicht verlassen. Also ‚musste‘ ich nach Kalifornien fliegen, um über die Gestaltung des Lichthofs für die Millenniumsausstellung (2000) im Martin-Gropius-Bau zu verhandeln. In einem Haus von Richard Neutra in Malibu, direkt am Pazifik, traf ich ihn und Letizia. Ken war mit seinem grandiosen Entwurf bereits fertig, ohne das Haus zu kennen. ‚Vergesst Hannover‘ schrieb damals der Spiegel in Gegenüberstellung der Ausstellung zur EXPO 2000 im selben Jahr."

  • Gereon Sievernich mit Ken Adam Entwurf für die Ausstellung „Sieben Hügel“, 2000, Foto: privat

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"Was ihn für mich auszeichnet? Ken Adam war einer der überragenden Stars der Filmwelt, auf der ganzen Welt zu Hause und als Filmarchitekt ein großes Vorbild.“

Nina Wiedemeyer, Kuratorin Bauhaus-Archiv

Die Kunst- und Medienwissenschaftlerin Nina Wiedemeyer beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit künstlerischen Techniken wie der Handlungsanleitung und der Bedeutung von Original und Reproduktion. Als Kuratorin am Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung eröffnete sie mit ihrer Ausstellung „original bauhaus“ (2019) neue Perspektiven auf ein scheinbar vertrautes Thema. An Ken Adam schätzt sie das Spielerische seiner Sets und zugleich die präzise Psychologisierung seiner filmischen Räume.

  • Nina Wiedemeyer, Foto: Georg Simbeni
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Dank

an alle Teilnehmenden sowie EON Productions und Studio Babelsberg.

Instagram-Führungen

Anlässlich seines 100. Geburtstags erinnerte die Deutsche Kinemathek auch mit zwei thematischen Instagram-Führungen an Ken Adam und sein künstlerisches Werk.

Rainer Rother, Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek, und Anett Sawall, Grafikarchivarin, gaben unter dem Titel »James Bonds Welten und ihr Designer« Einblicke in das szenografische Werk des legendären Szenenbildners. Kuratorin Kristina Jaspers beleuchtete die »Raumvisionen« Ken Adams entlang seiner Biografie.

Schauen Sie sich die Führungen auf unserer Webseite an!